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Gesetz | Praxis | Wirkung
Zwischen Reform und gesellschaftlicher Realität

Integration effektiv koordinieren


Die Integration von Migranten stellt die Kommunen vor großen Herausforderungen. Ein systematisiertes und koordiniertes Vorgehen und eine rechtsübergreifende Zusammenarbeit kommunaler Stellen ist der Schlüssel zum Erfolg und bietet den Migranten Zugang zu den Angeboten früher Hilfen, frühkindlicher und schulischer Bildung bis hin zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Soziale Arbeit mit dem Ziel der Integration stellt pädagogische Fachkräfte vor besondere Herausforderungen. Dies ergibt sich einerseits aus der fachlichen Komplexität der Zuwanderungsthematik und andererseits aus den häufig belastenden Schicksalen der zugewanderten Menschen. Wesentliche fachliche Kennzeichen der Integrationsplanung sind

  • Aufbau von Kontakten und Beziehung,
  • Entwicklung von Integrationszielen,
  • Umsetzung der Integrationsziele sowie
  • Überprüfung und ggf. Anpassung der Integrationsziele.

Die Umsetzung dieser Ziele unterstützt die Fallmanagementsoftware von AKDN-sozial, mit dessen Hilfe die individuellen Integrationsverläufe dokumentiert und die jeweilige Zielerreichung evaluiert werden können.

Bestehenden Dienstleistungsketten und die an den Integrationsprozessen beteiligte Akteure und Institutionen sowie deren Schnittstellen aus der Perspektive der zugewanderten Menschen, also der Nutzerinnen und Nutzer, können auf Basis der Datenlage systematisch analysiert werden. Im Ergebnis können und werden sich dabei Notwendigkeiten für die Initiierung und Umsetzung von Organisationsentwicklungsmaßnahmen zeigen. Ein solches Vorgehen setzt voraus, dass ausreichende und verlässliche Daten über individuelle biografische Verläufe vorliegen. Die Fallmanagementsoftware von AKDN-sozial ist dafür die Lösung.

Unsere Fallmanagementlösung wird im Rahmen des Landesprojektes „Einwanderung gestalten NRW“ bereits von vielen Kommunen eingesetzt bzw. findet sich in der Einführung.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, besuchen Sie uns auf dem Fachkongress, Stand S2.

Optimieren der Verwaltungsabläufe in der Hilfe zur Pflege


Die Zahl der älteren und pflegebedürftigen Menschen nimmt in Deutschland stetig zu. Die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII ist für die Kommunen ein bedeutender Kostenfaktor, den es im Auge zu behalten gilt. Dabei lässt sich der enorme finanzielle Aufwand nicht allein mit der hohen Zahl an Leistungsempfängern und den kostenaufwändigen Hilfen begründen.

Einzelfälle im Rahmen eines Fallmanagements zielgerichtet zu führen und zu steuern, wirkt sich für die Nachfragenden positiv aus. Die erfolgreiche Umsetzung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“ tragt dem Wunsch der Nachfragenden, möglichst lange im gewohnten häuslichen Umfeld verbleiben zu dürfen, Rechnung. Gleichzeitig wirkt sich diese Fallsteuerung durch erheblich geringere Kosten positiv auch auf den kommunalen Haushalt aus.

Um der nachfragenden Person ein passgenaues Hilfsangebot machen zu können, müssen Anforderungen aus dem pflegerischen Bereich, der Sozialarbeit/Sozialpädagogik oder Pflegemanagement und der klassischen Verwaltungsarbeit zielführend zusammengebracht werden. Die Prozesse müssen also nachvollziehbar und das Zusammenspiel von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung mit sehr unterschiedlichem beruflichen Hintergrund zielführend gesteuert werden.

Die Zukunft liegt in der gezielten Fallsteuerung durch einen IT-gestützten und abgestimmten Hilfeplanprozess.

Das Fallmanagement von AKDN-sozial ist die Softwarelösung zur Unterstützung dieser Prozesse.
Besuchen Sie uns auf dem Fachkongress, Stand S2.

AKDN-sozial kooperiert mit

Logo schnittpunkt alter
weil die Verzahnung IT-gestützter Fallsteuerung
mit strategischer Planung der Schlüssel zum Erfolg ist.

Berechnung von Sozialleistungen


Die Gewährung von Sozialleistungen ist ein wichtiger Auftrag für die öffentlichen Träger. Die Anzahl der Menschen, die auf die sozialen Sicherungssysteme angewiesen sind, steigt weiter. Dabei tragen die Sozialverwaltungen mit ihren Mitarbeitern die Verantwortung für die korrekte Bewirtschaftung der Mittel. Neben den individuellen Hilfen des Fallmanagements sind auch die wirtschaftlichen Hilfen durch die Gewährung von Leistungen nach dem SGB XII von entscheidender Bedeutung für die Sicherung des Existenzminimums der Hilfesuchenden.

Eine schnelle, effiziente und rechtlich korrekte Abwicklung der Leistungsbewilligung ist nicht nur ein berechtigter Anspruch der Hilfesuchenden, sondern liegt auch im Interesse einer modernen Verwaltung.

AKDN-Sozial ist mit seiner Leistungssoftware seit mehr als 40 Jahren kompetenter Partner für die Anforderungen der kommunalen Sozialleistungsträger und unterstützt mit seiner Leistungssoftware die komplexen Aufgaben der Sachbearbeitung und Koordination.

Neben einer schnellen und effizienten Erfassung aller zur Berechnung von Leistungen notwendigen Daten zeichnet sich die Leistungssoftware durch höchste fachliche Tiefe und einen hohen Automatisierungsgrad aus.

Der Web-Dialog zur Berechnung von Leistungen nach dem SGB XII und anderen Rechtsvorschriften bietet eine komfortable und praxisnahe Lösung für die Sozialverwaltung.

Schnittstellen zum kommunalen Haushaltswesen, ein effektives Controlling sind sind ebenso selbstverständlich wie die Digitalisierung der Akten.

Besuchen Sie uns auf dem Fachkongress, Stand S2.
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