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Gesetz | Praxis | Wirkung
Zwischen Reform und gesellschaftlicher Realität

Optimieren der Verwaltungsabläufe in der Hilfe zur Pflege


Die Zahl der älteren und pflegebedürftigen Menschen nimmt in Deutschland stetig zu. Die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII ist für die Kommunen ein bedeutender Kostenfaktor, den es im Auge zu behalten gilt. Dabei lässt sich der enorme finanzielle Aufwand nicht allein mit der hohen Zahl an Leistungsempfängern und den kostenaufwändigen Hilfen begründen.

Einzelfälle im Rahmen eines Fallmanagements zielgerichtet zu führen und zu steuern, wirkt sich für die Nachfragenden positiv aus. Die erfolgreiche Umsetzung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“ tragt dem Wunsch der Nachfragenden, möglichst lange im gewohnten häuslichen Umfeld verbleiben zu dürfen, Rechnung. Gleichzeitig wirkt sich diese Fallsteuerung durch erheblich geringere Kosten positiv auch auf den kommunalen Haushalt aus.

Um der nachfragenden Person ein passgenaues Hilfsangebot machen zu können, müssen Anforderungen aus dem pflegerischen Bereich, der Sozialarbeit/Sozialpädagogik oder Pflegemanagement und der klassischen Verwaltungsarbeit zielführend zusammengebracht werden. Die Prozesse müssen also nachvollziehbar und das Zusammenspiel von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung mit sehr unterschiedlichem beruflichen Hintergrund zielführend gesteuert werden.

Die Zukunft liegt in der gezielten Fallsteuerung durch einen IT-gestützten und abgestimmten Hilfeplanprozess.

Das Fallmanagement von AKDN-sozial ist die Softwarelösung zur Unterstützung dieser Prozesse.
Besuchen Sie uns auf dem Fachkongress, Stand S2.

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weil die Verzahnung IT-gestützter Fallsteuerung
mit strategischer Planung der Schlüssel zum Erfolg ist.

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