»Personenzentrierung in der Eingliederungshilfe und Steuerungskompetenz des Sozialhilfeträgers stärken«


Die Umsetzung personenzentrierter Teilhabe und einer wirkungsorientierten Fallsteuerung erfordert detailliertes Wissen über die bundesweiten und regionalen Strukturen und ein hohes Maß an Vernetzung in der kommunalen Landschaft – für beides steht con_sens.

Die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung hat in den letzten Jahren sozial- und finanzpolitisch immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Entwicklung ist geprägt von einer zunehmenden Anzahl von Menschen mit Behinderungen, steigenden Ausgaben und dem fachlich-konzeptionellen Wechsel von der institutionenbezogenen zur personenzentrierten Teilhabeleistung.

In Deutschland wurden im Jahr 2014 insgesamt Leistungen der Eingliederungshilfe im Umfang von mehr als 16 Milliarden Euro erbracht, gegenüber 2010 ein Plus von knapp 19 Prozent. Begleitet wird diese Entwicklung durch sich verändernde rechtliche Rahmenbedingungen, wie das Bundesteilhabegesetz.

Die sich daraus ergebenden Folgen für Handlungsziele und -instrumente der Kostenträgers können je nach Ausgangslage variieren. Eine valide Datenbasis und effektive Steuerungsmöglichkeiten sind jedoch unabdingbare Voraussetzungen, um den wachsenden Herausforderungen gerecht zu werden. Sprechen Sie uns an.

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 Dieter Bunn


 Geschäftsbereichsleitung Soziales | Teilhabe
 
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