»Sozialpolitik ist Finanzpolitik«


In einer typischen Großstadt oder einem typischen Landkreis machen die Haushaltstitel für die Politikfelder Jugend und Bildung, Soziales, Teilhabeleistungen und Arbeit zusammen deutlich mehr als 50 Prozent des jährlichen Ausgabevolumens aus. Die Aufwendungen in diesen Bereichen steigen jährlich um ca. 4-5 Prozent und damit stärker als die anderen Haushaltspositionen.

In diesem Zusammenhang müssen Städte und Landkreise vor Ort seit jeher mit ihren Mitteln und im Rahmen ihrer Selbstverwaltung eingehen auf:

  • demografische Entwicklungen (wachsende bzw. schrumpfende Regionen | Alterspyramide)
  • bundespolitische Vorgaben (Kita-Ausbau | Teilhabegesetz | SGB VIII-Reform)
  • landespolitische Ansätze (Schulgesetze | landespolitische Programme)
  • die Verbindung zu den Gemeinden (Gemeindefinanzausgleich)
  • ökonomische Einflussfaktoren (Konjunktur | Strukturwandel | Steuereinnahmen)

Die Kommunen müssen entsprechend ihre kommunalpolitischen Schwerpunktsetzungen vorausschauend in der Haushaltsplanung abbilden.

Wir unterstützen Sie vor Ort bei der Umsetzung politischer Schwerpunktsetzungen analytisch, strategisch und in der Aushandlung der notwendigen Zielvereinbarungs- und Steuerungsprozesse zwischen allen relevanten Ressorts.

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 Michael Klein


 Geschäftsbereichsleitung Gesamtsteuerung | Haushalt

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